Über Peas Fairy
Veröffentlicht am 30. Juli 2018, gehört Peas Fairy zur allerersten Titelwelle von PG Soft — lange bevor sich das Studio mit den Fortune- und Mahjong-Ways-Serien einen Namen machte. Der Schauplatz ist ein Erbsendorf unter der Obhut einer Fee: Der Besucher wählt seine Lieblingsschoten, in denen jeweils eine Überraschung steckt, während eine schwarze Spinne und ein Schmetterling über die Belohnungen wachen. Technisch ist das Raster ein klassisches 5x3 mit 243 Gewinnwegen: Jede Folge gleicher Symbole von links nach rechts zahlt, ohne Linienbindung. Der offizielle RTP liegt bei 95,49% — ein Wert, den man einordnen muss: Er liegt unter den 96,7%, die PG Soft bei aktuellen Veröffentlichungen üblicherweise ausweist. Die Aufteilung ist bemerkenswert: 63,48% stammen aus dem Basisspiel, 31,75% aus den Free Spins — der Großteil des Werts bleibt also außerhalb des Bonus erreichbar. Die Volatilität ist hoch. Die zentrale Mechanik dreht sich um den Wild-Schmetterling: Wird er im Spinnennetz gefangen, öffnet dieser Fang die Freispielphase und löst ein Auswahl-Gamble aus, bei dem Du Elemente der Kulisse anklickst, um Deine Belohnung aufzudecken. Ein Wort zum Höchstgewinn, denn hier ist Transparenz gefragt: PG Soft hat für Peas Fairy keinen angekündigten Deckel veröffentlicht. Die einzige verfügbare Zahl ist das in der Simulation erreichte Maximum von 23.117x Einsatz — ein hoher Wert für einen Titel dieser Generation, aber eine statistische Messung und kein Herstellerversprechen. Zwei praktische Punkte: Die Einsatzspanne ist eng (0,30 bis 9), was High Roller faktisch ausschließt, und es gibt keinen Bonuskauf. Die Free Spins lösen etwa einmal alle 25 Spins aus, bei einer Gesamttrefferquote von 44,62%.








