Über Manhattan Goes Wild
Manhattan Goes Wild läuft auf einem Raster mit 5 Walzen und 3 Reihen und bietet 243 Gewinnwege, also drei Positionen hoch fünf Walzen. Nolimit City hat es am 2. Oktober 2019 veröffentlicht. Das Datum zählt: Fünfzehn Monate zuvor hatte Hot Nudge den xNudge®-Motor eingeführt, eine eingetragene Marke des Studios. Manhattan Goes Wild nutzt davon nichts — kein xNudge, kein xWays, kein xSplit — und beruht ganz auf gestapelten Symbolen und Wilds.
Zwei Figuren, Bugsy und Betty, erscheinen als vollständige Stapel auf den Spalten. Die Funktionen Bugsy Goes Wild und Betty Goes Wild lösen zufällig in jeder Runde aus und verwandeln alle Vorkommen der betreffenden Figur für diese Runde in Wilds. Da die Symbole gestapelt sind, bedeckt eine Auslösung auf einem vollen Stapel eine ganze Walze.
Wild Party Respins ist die beste Sequenz des Spiels, und die Eintrittsbedingung ist streng: Ein Bugsy-Stapel und ein Betty-Stapel müssen im selben Spin je eine komplette Walze bedecken. Beide Walzen werden dann als klebende Wilds fixiert, während die übrigen Positionen neu drehen. Jeder weitere volle Stapel einer der beiden Figuren, der während der Respins landet, wird auf dieselbe Weise fixiert. Zwei vollständig wilde Walzen von fünf lassen auf einem Raster mit 243 Wegen jedes Symbol der drei restlichen Walzen zählen.
Die Manhattan Freespins verlangen drei oder mehr Champagner-Scatter. Jedes hohe Symbol ist dann mit einer Sammelanzeige verknüpft: Genug Exemplare eines Symbols füllen dessen Anzeige, was das Symbol in ein Wild verwandelt und Extrarunden gewährt. Genau an dieser Stelle widerspricht sich das offizielle Datenblatt von Nolimit City von einem Absatz zum nächsten: Die Zusammenfassung sagt, das Symbol werde für alle verbleibenden Freispiele wild, während der Kasten Game Features auf derselben Seite schreibt, die Umwandlung gelte für diese Runde. Wir weisen darauf hin, statt uns festzulegen.
Der offizielle RTP beträgt 96,16 %, also 3,84 € Hausanteil pro 100 € Einsatz über eine sehr große Anzahl von Runden. Das liegt leicht über dem Studio-Median von 96,07 %, gemessen an den 136 in der BetsRank-Datenbank erfassten Nolimit-Spielen. Die veröffentlichte Trefferquote beträgt 29,20 %, also etwa jede dreieinhalbte Runde mit Auszahlung, und das Studio stuft die Volatilität offiziell als hoch ein.
Der Deckel liegt bei 2.025x des Einsatzes: 202,50 € beim Mindesteinsatz von 0,10 €, 2.025 € bei 1 € und 202.500 € beim Maximaleinsatz von 100 €. Für Nolimit City ist das niedrig, denn der Median liegt bei 20.000x — zehnmal höher — und der großzügigste Titel erreicht 500.000x. Nur sechzehn Studio-Spiele der Datenbank fallen unter 3.000x, und Manhattan Goes Wild gehört zu den zehn niedrigsten, knapp über Casino Win Spin mit 2.000x.
Die entscheidende Zahl steht aber woanders. Nolimit City veröffentlicht auf dem eigenen Datenblatt eine Wahrscheinlichkeit für den Maximalgewinn von eins zu einhundert Milliarden Runden. Bei einer Runde alle vier Sekunden ohne Pause entsprechen einhundert Milliarden Runden rund zwölftausendsiebenhundert Jahren. Dieser Deckel ist also kein Ziel, sondern eine theoretische Schranke. Zum Vergleich: Für Tesla Jolt zeigt das Studio überhaupt keine Wahrscheinlichkeit, das entsprechende Feld steht auf N/A. Die Transparenz spricht hier für Nolimit, auch wenn die offengelegte Zahl wenig schmeichelhaft ist.
Die Einsätze reichen von 0,10 € bis 100 € pro Runde, und ein Bonuskauf wird nicht angeboten. Das offizielle Datenblatt gibt zudem die BigWinBoard-Note von 7 von 10 wieder.





