Über Fat Santa
Fat Santa läuft auf einem 5x5-Raster mit 50 Gewinnlinien — die offizielle Push-Gaming-Seite spricht ausdrücklich von „50 paylines", während SlotCatalog sie als 50 Gewinnwege beschreibt. Das Spiel ist eine Neuauflage von Fat Rabbit, dem ersten Titel der „Fat"-Reihe des Studios, zu der später Fat Drac kam.
Das Grundspiel kennt kein dauerhaftes Sondersymbol. Alles beginnt mit der Schlittenfunktion, die zufällig während des Drehens auslöst. Zieht der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten vorbei, kann er Weihnachtstorten auf dem Raster zurücklassen. Diese Torten wirken als Wilds. Es ist ein rein zufälliges Ereignis: Keine Kombination löst es aus, keine Strategie bringt es näher.
Erscheint der Weihnachtsmann zusammen mit mindestens einer Torte, öffnen sich die Freispiele. Das Prinzip ist das einzige des Spiels und gut gebaut: Man füttert den Weihnachtsmann mit Wild-Torten. Jede verschlungene Torte lässt ihn wachsen, und jede Größenstufe bringt zusätzliche Runden. Clash of Slots hält fest, dass er am Ende das gesamte 5x5-Raster ausfüllen kann und dass bereits ein 4x4-Format eine sehr einträgliche Phase ergibt — nachvollziehbar, denn ein Wild über sechzehn von fünfundzwanzig Positionen lässt wenig Raum für eine Verlustrunde.
Der Bonuskauf kostet 80x den Einsatz und bringt fünf Runden mit dem wachsenden Weihnachtsmann. Fünf ist kurz, und bei 80x muss die Funktion im Schnitt mehr als 80x zurückgeben, nur um ihren eigenen Preis zu decken. In Euro: 20 € beim Mindesteinsatz von 0,25 €, 2.000 € beim Höchsteinsatz von 25 €. Clash of Slots nennt allerdings ein Detail, das die wenigsten Spiele für sich beanspruchen können: Die Kaufversion weist eine theoretische Rückzahlung von 96,59 % aus, über den 96,45 % des Grundspiels. Auf fast dem gesamten Markt senkt der Kauf den RTP; hier hebt er ihn leicht an. Klug wird die Option dadurch nicht, denn sie presst die gesamte Varianz in fünf Runden. In Großbritannien bleibt sie ohnehin verboten.
Der Haupt-RTP liegt bei 96,45 %, also 3,55 € theoretische Hausmarge je 100 € Einsatz über eine sehr große Zahl von Drehungen. Push Gaming veröffentlicht zusätzlich eine Einstellung mit 94,15 %, und Clash of Slots weist darauf hin, dass das Studio weitere Versionen mit geringerer Rückzahlung ausgeliefert hat. Prüfen Sie den beim Betreiber angezeigten Wert.
Der Maximalgewinn ist der strittige Punkt dieser Seite. SlotCatalog führt 6.400x, genauer 6.405x den Einsatz, und Clash of Slots nennt dieselbe Zahl. Die offizielle Push-Gaming-Seite zeigt dagegen nur 3.844x als höchsten beobachteten Gewinn. Die beiden Werte messen nicht ganz dasselbe, doch die Differenz ist groß, und wir entscheiden sie nicht: BetsRank behält 6.400x und weist zugleich auf die Zahl des Studios hin. In Euro entsprechen 6.400x genau 1.600 € bei 0,25 €, 6.400 € bei 1 € und 160.000 € beim Höchsteinsatz.
Auch die Volatilität ist umstritten. Push Gaming stuft das Spiel als „Mid - High" ein, SlotCatalog nennt sie mittel und Clash of Slots durchschnittlich. BetsRank folgt dem Studio und führt sie als mittel bis hoch.
Die Einsätze reichen von 0,25 € bis 25 €. Diese Obergrenze liegt deutlich unter der der meisten neueren Push-Gaming-Titel, die meist bis 100 € gehen, und begrenzt den Gewinn absolut. Erschienen am 21. November 2018, bleibt Fat Santa eines der wenigen Weihnachtsspiele, die Spieler auch außerhalb der Saison starten.








