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    Aztec Princess

    6.0/10
    Release Dezember 2015· Aktualisiert August 2026

    Ein Play’n-GO-Automat vom Dezember 2015, gebaut auf Münzen und zuschaltbaren Linien: zwanzig Gewinnlinien, ein goldener Schild als Wild, bis zu fünfundzwanzig Freispiele, in denen die Prinzessin selbst zum Wild wird, und eine Auswahlrunde im Tempel, die ganz allein die Obergrenze des Spiels trägt.

    RTP
    94.17%
    Volatilität
    Mittel
    Max Win
    1 000x
    Raster
    5x3-Raster
    Bonuskauf
    Nein
    Wild bouclier d’orFree Spins 15/20/25 sans relanceScatter wild pendant les tours gratuitsAztec Temple Bonus (pick-and-win à 3 choix)Lignes activables de 1 à 20
    Aztec Princess
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    🎰

    Wo spielt man Aztec Princess — Top 3 Casinos

    Von Alexandre Dubois empfohlene Casinos — RTP unverändert, großzügige Boni, schnelle Auszahlungen.

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    6.0

    BetsRank-Urteil

    Unsere Einschätzung des Spiels, auf Basis der vom Studio veröffentlichten Daten

    Aztec Princess gehört zu einer Generation von Play’n-GO-Automaten, die so niemand mehr baut: Münzen, Einsatzstufen, Gewinnlinien, die man einzeln zuschaltet. Es ist außerdem ein Spiel, dessen Referenzauszahlungsquote von 94,17 % deutlich unter dem liegt, was das Studio heute veröffentlicht — und eine höhere Version zum Ausweichen existiert nicht. Das sollte man wissen, bevor man sich hinsetzt. Der Rest hält stand. Das Raster ist klassisch: fünf Walzen, drei Reihen, zwanzig Linien, die sich beliebig reduzieren lassen. Das Wild ist ein goldener Schild, der alles außer dem Scatter und dem Bonussymbol ersetzt und auf eigene Rechnung auszahlt. Fünf davon auf einer Linie sind 5 000 Münzen des Linieneinsatzes wert — was nebenbei erklärt, warum mehrere Datenbanken fälschlich 5 000x als Höchstgewinn des ganzen Spiels angeben. Die Freispiele sind die großzügigere Funktion: fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Runden, je nachdem ob drei, vier oder fünf Prinzessinnen landen. Während der Phase wird die Prinzessin selbst zu einem zusätzlichen Wild, was das Raster spürbar verdichtet und den Rhythmus der Drehungen wirklich verändert. Die Kehrseite ist unmissverständlich: Eine Verlängerung gibt es nicht. Fünfundzwanzig Runden sind eine harte Obergrenze, und eine Phase, die schlecht beginnt, endet schlecht. Der Aztec-Temple-Bonus ist die merkwürdigere Hälfte. Drei juwelenbesetzte Schädel öffnen eine Szene, in der schlammbedeckte Schädel in Wellen über den Boden rollen; pro Welle wählt man einen aus, insgesamt also drei. Diamant, Gold, Silber, Bronze — der Wert hängt vom freigelegten Metall und von der Zahl übereinstimmender Stücke ab. Die Spitze dieser Runde, das Tausendfache des Gesamteinsatzes, ist zugleich die Obergrenze des gesamten Spiels. Das komplette Potenzial läuft also über ein Auswahlspiel und nicht über die Walzen. Genau daran krankt der Titel. Ein Spiel mit mittlerer Volatilität, das bei 1 000x endet und 94,17 % zurückzahlt, kann sich heute nur noch über die Gestaltung verteidigen. Die ist tatsächlich gelungen: Die Palette aus Jade und Gold ist gut gealtert, und die Tempelanimation hat Charakter. Aztec Princess spielt man aus Neugier oder Nostalgie, nicht wegen der Zahlen.

    Stärken

    • +Zwanzig einzeln zuschaltbare Gewinnlinien: Der Einsatz lässt sich für eine Erkundungssitzung bis auf 0,01 € senken
    • +In den Freispielen dient der Prinzessin-Scatter zugleich als Wild und verdichtet das Raster spürbar
    • +Fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Freispiele je nach Zahl der Scatter, ohne zwischengeschaltetes Pflicht-Minispiel
    • +Der Tempelbonus ist eine echte inszenierte Runde mit drei aufeinanderfolgenden Auswahlen, kein bloßer Multiplikatorbildschirm
    • +Sorgfältige Gestaltung in Jade und Gold, die besser gealtert ist als die meisten Automaten von 2015
    • +Mittlere Volatilität hält die Sitzungen lesbar, ohne endlose Durststrecken zwischen den Funktionen

    Zu beachten

    • 94,17 % Auszahlungsquote liegen deutlich unter dem heutigen Standard von Play’n GO, und eine höhere Version gibt es nirgends
    • Die Obergrenze von 1 000x ist ausschließlich über den Tempelbonus erreichbar, niemals auf den Walzen selbst
    • Keine Verlängerung in den Freispielen: Fünfundzwanzig Runden sind ein hartes Maximum
    • Kein Bonuskauf, obwohl beide Funktionen nur selten auslösen
    • Das System aus Münzen und Einsatzstufen verwirrt Spieler, die einen einzigen Einsatzbetrag gewohnt sind
    • Mehrere Datenbanken nennen 5 000x als Höchstgewinn: Das ist die Wild-Auszahlung in Linieneinsatz-Münzen, nicht die Obergrenze des Spiels

    Aztec Princess: ein Münzautomat von 2015 mit 1 000x Obergrenze

    Aztec Princess erschien am 14. Dezember 2015, als Play’n GO seine Automaten noch um ein Münzsystem herum baute statt um einen einzigen Einsatzbetrag. Drei Regler greifen ineinander: die Zahl der aktiven Linien, von eins bis zwanzig; der Münzwert, von 0,01 € bis 0,25 €; und die Einsatzstufe, von einer bis fünf Münzen pro Linie. Das Produkt der drei ergibt den Preis einer Drehung, von 0,01 € im absoluten Minimum bis zu 25 € im Maximum. Mit allen zwanzig Linien und der kleinsten Münze kostet eine Drehung 0,20 € — die Konfiguration, die die meisten Spieler tatsächlich nutzen. Das Raster umfasst fünf Walzen und drei Reihen. Die niedrigen Symbole sind in Holz geschnitzte Spielkarten von der Zehn bis zum Ass. Darüber steht die Tierwelt des Dschungels: ein Pfeilgiftfrosch mit 250 Münzen für fünf Stück, ein Adler und ein Jaguar mit 500, dann ein reptilienartiges Wesen mit 1 000. Der goldene Schild dient als Wild. Er ersetzt jedes Symbol außer dem Scatter und dem Bonus und bringt 50, 500 oder 5 000 Münzen für drei, vier oder fünf Exemplare — eine Auszahlung, die auf dem Linieneinsatz beruht, nicht auf dem Gesamteinsatz. Diese Unterscheidung hat in konkurrierenden Beschreibungen für viel Verwirrung gesorgt. Die Prinzessin selbst ist der Scatter. Drei, vier oder fünf Exemplare an beliebiger Stelle lösen fünfzehn, zwanzig beziehungsweise fünfundzwanzig Freispiele aus. Die Besonderheit der Phase: Die Prinzessin ist dann nicht mehr nur Scatter, sondern verhält sich wie ein zweites Wild, was die Häufigkeit gebildeter Kombinationen deutlich erhöht. Im Gegenzug ist keine Verlängerung möglich; der Zähler läuft bis null herunter und steigt nie wieder, selbst wenn neue Prinzessinnen landen. Das dritte Spezialsymbol ist ein mit Edelsteinen besetzter Schädel. Drei davon öffnen den Aztec Temple Bonus, eine eigenständige Auswahlszene. Schlammbedeckte Schädel rollen in aufeinanderfolgenden Wellen über den Tempelboden, und der Spieler zeigt pro Welle auf einen, insgesamt also dreimal. Das freigelegte Metall — Bronze, Silber, Gold oder Diamant — und die Zahl identischer Stücke bestimmen den Preis, der vom Wenigfachen des Einsatzes bis zum Tausendfachen des Gesamteinsatzes reicht. Diese 1 000x sind der Höchstgewinn des Spiels, also 25 000 € bei einem Höchsteinsatz von 25 € pro Drehung. Einen Bonuskauf, eine Gamble-Funktion oder einen progressiven Jackpot gibt es nicht, entgegen einigen schlecht recherchierten Seiten. Die veröffentlichte Auszahlungsquote beträgt 94,17 %, die Volatilität gilt als mittel — ein Profil, das lesbare, aber selten spektakuläre Sitzungen erzeugt.

    So funktioniert Aztec Princess

    • Wild als goldener Schild: ersetzt jedes Symbol außer Scatter und Bonus und zahlt 50, 500 oder 5 000 Münzen des Linieneinsatzes für drei, vier oder fünf Exemplare.
    • Prinzessin als Scatter: drei, vier oder fünf Exemplare an beliebiger Stelle bringen fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Freispiele.
    • Doppelrolle in den Freispielen: Während der Phase verhält sich die Prinzessin zusätzlich zu ihrer Scatter-Funktion wie ein weiteres Wild.
    • Aztec Temple Bonus: Drei juwelenbesetzte Schädel öffnen eine Auswahlszene, in der schlammbedeckte Schädel in aufeinanderfolgenden Wellen über den Boden rollen.
    • Drei Auswahlen, drei Wellen: ein Schädel pro Welle, wobei das freigelegte Metall — Bronze, Silber, Gold oder Diamant — und die Zahl der Übereinstimmungen den Preis festlegen, bis zum Tausendfachen des Gesamteinsatzes.
    • Zuschaltbare Linien: eine bis zwanzig Gewinnlinien, kombiniert mit sechs Münzwerten und fünf Einsatzstufen, ergeben eine Drehung zwischen 0,01 € und 25 €.

    Häufige Fragen zu Aztec Princess

    Wie hoch ist der RTP von Aztec Princess?

    Der veröffentlichte Wert beträgt 94,17 %, eine Zahl aus dem Jahr 2015, die zu keiner der fünf Stufen passt, die Play’n GO seinen Betreibern heute anbietet (84,2 %, 87,2 %, 91,25 %, 94,2 % und 96,2 %).

    Praktisch heißt das: Eine hohe Version dieses Titels existiert nicht. 94,17 % sind die Obergrenze, nicht eine vom Casino gedrosselte Variante. Für mittlere Volatilität ist das wenig.

    Wie hoch ist der Höchstgewinn bei Aztec Princess?

    Das Tausendfache des Gesamteinsatzes, also 25 000 € bei der Obergrenze von 25 € pro Drehung.

    Dieser Spitzenwert stammt aus dem Aztec-Temple-Bonus und nicht von den Walzen. Vorsicht: Mehrere Seiten werben mit 5 000x und verwechseln dabei die Obergrenze des Spiels mit der Wild-Auszahlung, die für fünf Exemplare 5 000 Münzen des Linieneinsatzes wert ist. Die beiden Zahlen haben unterschiedliche Einheiten.

    Wie werden die Freispiele ausgelöst?

    Nötig sind drei oder mehr Prinzessin-Scatter an beliebiger Stelle des Rasters.

    Drei bringen fünfzehn Runden, vier bringen zwanzig, fünf bringen fünfundzwanzig. Während der Phase wirkt die Prinzessin zugleich als Wild, was das Raster merklich füllt und das Tempo verändert. Der Zähler steigt allerdings nie wieder: Die Regeln sehen keinerlei Verlängerung vor.

    Wie funktioniert der Aztec-Temple-Bonus?

    Drei mit Edelsteinen besetzte Schädel öffnen eine eigene Szene.

    Schlammbedeckte Schädel rollen in Wellen über den Tempelboden; der Spieler wählt pro Welle einen aus, insgesamt dreimal. Das freigelegte Metall — Bronze, Silber, Gold oder Diamant — und die Zahl identischer Stücke bestimmen den Preis, der bis zum Tausendfachen des Gesamteinsatzes steigen kann.

    Wie hoch ist der Mindesteinsatz bei Aztec Princess?

    Das Spiel arbeitet mit einem Münzsystem: eine bis zwanzig aktive Linien, eine Münze zwischen 0,01 € und 0,25 € sowie eine Stufe von einer bis fünf Münzen pro Linie.

    Die günstigste mögliche Drehung kostet damit 0,01 €, mit nur einer zugeschalteten Linie. Mit allen zwanzig Linien und der kleinsten Münze landet man bei 0,20 €, der real genutzten Einstellung. Das Maximum liegt bei 25 €.

    Gibt es bei Aztec Princess einen Bonuskauf?

    Nein.

    Der Titel stammt vom Dezember 2015, lange bevor Play’n GO diese Option im Katalog verbreitete. Freispiele und Tempelbonus erreicht man ausschließlich im Spiel, auf Gnade der Walzen. Außerdem besitzt das Spiel weder eine Gamble-Funktion noch einen progressiven Jackpot, entgegen einigen schlecht recherchierten Seiten, die weiterhin kursieren.

    Lohnt sich Aztec Princess heute noch?

    Für die Atmosphäre ja: Die Gestaltung in Jade und Gold überzeugt weiterhin, und die Tempelanimation hat Charakter, was bei einem Spiel dieses Alters selten ist.

    Für die Zahlen nein: 94,17 % Auszahlungsquote und eine Obergrenze von 1 000x lassen den Titel weit hinter den seither erschienenen Azteken-Automaten zurück. Es ist ein Spiel für die Neugier, nicht für lange Sitzungen.

    Alexandre Dubois
    Alexandre Dubois

    Experte für Online-Casinos & Boni

    Letzte Aktualisierung: 9.8.2026

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    Slot-Übersicht zuletzt aktualisiert am · Quellen: slotcatalog.com, offizielle Studio-Seiten